Update, Oktober 2020
„Die zweite Welle kommt früher und härter, als wir dies erwartet hätten“, sagt Bundesrat und Gesundheitsminister Alain Berset.
Die Fallzahlen nehmen wieder massiv zu und mit ihnen auch das Risiko für die Risikogruppe.
Somit gewinnt auch unser Hilfsnetzwerk wieder an Bedeutung. Während der ersten Welle im März haben sich über Hundert Helfer*innen bei uns gemeldet und bereit erklärt, betroffenen Personen zur Seite zu stehen. Dieses Netzwerk an hilfsbereiten Personen besteht noch immer und ist wieder bereit, zur Tat zu schreiten.
Fühlst du dich von der Situation in irgendeiner Weise überfordert oder kannst einigen Aufgaben nicht mehr nachkommen, dann zögere nicht, unser Hilfsangebot in Anspruch zu nehmen. Gemeinsam schaffen wir es durch diese schwierige Zeit.

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Motivierte Helfer*innen

Nach einigen Monaten Verschnaufpause trifft die zweite Corona-Welle die Schweiz hart. Der Bundesrat versucht momentan alles, um die Zahl der Neuansteckungen so gering wie möglich zu halten, um unser Gesundheitssystem nicht zu überlasten. Die Massnahmen treffen alle von uns anders und können uns vor grosse Herausforderungen stellen. Viele von uns sind unsicher wie es nun weitergeht und wissen nicht, wie wir gewisse Aufgaben erledigen können. In diesen Zeiten ist es besonders wichtig, solidarisch zusammenzuhalten und uns gegenseitig zu unterstützen.

Diese Website soll eine Anlaufstelle für alle Menschen der Gemeinde Weisslingen sein, welche gerne Unterstützung in Anspruch nehmen oder Unterstützung anbieten würden. Das Coronavirus stellt für einen Teil unserer Bevölkerung eine grössere Gefahr dar, als für andere. Die Menschen, welche sich in dieser Risikogruppe befinden, sollten momentan so wenig wie möglich mit anderen Menschen in Kontakt kommen, damit das Risiko auf eine Ansteckung minimiert wird. Dies macht alltägliche Dinge wie einkaufen und Geld abheben unmöglich. Aber nicht nur für Menschen der Risikogruppe stellt die aktuelle Situation eine enorme Belastung dar. Auch Menschen die im Gesundheitssektor arbeiten sind momentan stark überlastet. Dazu kommen Eltern die von nun an von zuhause arbeiten und für die die Kinder eine Belastung darstellen, welche nicht mehr zur Schule gehen können und nun den ganzen Tag zuhause sind. Es gibt noch unzählige weitere Gründe, weshalb Menschen sich in diesen Zeiten überfordert fühlen können und alle diese Menschen wollen wir einladen, sich bei uns zu melden und die Unterstützung der Helfer*innen anzunehmen.

Auf der  anderen Seite sorgt die Situation dafür, dass viele Menschen plötzlich viel mehr Zeit haben und gar nicht so recht wissen, was sie nun mit dieser Zeit anstellen sollen. Haben auch Sie wieder viel mehr Zeit für sich und gehören nicht zur Risikogruppe und würden anderen Menschen aus der Gemeinde gerne unter die Arme greifen? Dann zögern Sie nicht, sich bei uns zu melden. Die Menschen, die auf Unterstützung angewiesen sind, sind ihnen unglaublich dankbar.

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