Update, Juli 2020
Wir haben unsere Freiheiten mehrheitlich wieder zurück und dürfen vorderhand aufatmen. Was für eine Erleichterung nach diesen vielen Wochen voller Unsicherheiten und Entbehrungen!
Die Sorgen rund ums Corona-Virus treten immer mehr in den Hintergrund und der Alltag normalisiert sich je länger je mehr. Wir dürfen sogar wieder Feiern veranstalten und ins Ausland reisen.
Trotzdem bleibt uns dieses Virus im Nacken sitzen. Haben wir eine zweite Welle zu befürchten? Wenn ja, kommt sie noch im Sommer oder erst im Herbst oder sogar noch später? Würde es dann wieder einen Lockdown geben oder sind andere Lösungen denkbar? Fragen über Fragen, welche auch heute niemand mit Sicherheit beantworten kann.
Unser Solidaritäts-Netzwerk bleibt bis auf Weiteres bestehen, verharrt jedoch in einem «Dornröschenschlaf». Sollte sich die Lage rund ums Virus wieder verschärfen, sind die Unterstützer*innen weiterhin bereit, Hilfe zu bieten, wo Hilfe nötig ist.
Herzliche Grüsse, «hebed Sorg & bliibed gsund»
euer OK Solidarität@Weisslingen

0
Motivierte Helfer*innen

Das Coronavirus verbreitet sich auf der Welt und hat seit einiger Zeit auch die Schweiz erreicht. Der Bundesrat versucht momentan alles, um die Zahl der Neuansteckungen so gering wie möglich zu halten, um unser Gesundheitssystem nicht zu überlasten. Die Massnahmen treffen alle von uns anders und können uns vor grosse Herausforderungen stellen. Viele von uns sind unsicher wie es nun weitergeht und wissen nicht, wie wir gewisse Aufgaben erledigen können. In diesen Zeiten ist es besonders wichtig, solidarisch zusammenzuhalten und uns gegenseitig zu unterstützen.

Diese Website soll eine Anlaufstelle für alle Menschen der Gemeinde Weisslingen sein, welche gerne Unterstützung in Anspruch nehmen oder Unterstützung anbieten würden. Das Coronavirus stellt für einen Teil unserer Bevölkerung eine grössere Gefahr dar, als für andere. Die Menschen, welche sich in dieser Risikogruppe befinden, sollten momentan so wenig wie möglich mit anderen Menschen in Kontakt kommen, damit das Risiko auf eine Ansteckung minimiert wird. Dies macht alltägliche Dinge wie einkaufen und Geld abheben unmöglich. Aber nicht nur für Menschen der Risikogruppe stellt die aktuelle Situation eine enorme Belastung dar. Auch Menschen die im Gesundheitssektor arbeiten sind momentan stark überlastet. Dazu kommen Eltern die von nun an von zuhause arbeiten und für die die Kinder eine Belastung darstellen, welche nicht mehr zur Schule gehen können und nun den ganzen Tag zuhause sind. Es gibt noch unzählige weitere Gründe, weshalb Menschen sich in diesen Zeiten überfordert fühlen können und alle diese Menschen wollen wir einladen, sich bei uns zu melden und die Unterstützung der Helfer*innen anzunehmen.

Auf der  anderen Seite sorgt die Situation dafür, dass viele Menschen plötzlich viel mehr Zeit haben und gar nicht so recht wissen, was sie nun mit dieser Zeit anstellen sollen. Haben auch Sie wieder viel mehr Zeit für sich und gehören nicht zur Risikogruppe und würden anderen Menschen aus der Gemeinde gerne unter die Arme greifen? Dann zögern Sie nicht, sich bei uns zu melden. Die Menschen, die auf Unterstützung angewiesen sind, sind ihnen unglaublich dankbar.

Unterstützt durch:

Kontakt: